Warum Tierphysiotherapie?




Gute Frage. Warum sollten Hunde- oder Pferdebesitzer einen Tierphysiotherapeuten oder auch Tierchiropraktiker zu sich nach Hause oder in den Stall holen? Und vor allem noch: Wann macht es Sinn? Erst wenn etwas nicht stimmt, oder doch schon früher?



Unsere geliebten Vierbeiner können sich nicht zu Wort melden wenn es zwickt. Deswegen kann vorsorgliche Physiotherapie größeren Problemen vorbeugen.



Unsere geliebten Vierbeiner können uns leider nicht mitteilen wenn sie mal eine lästige Verspannung haben oder eine bestimmte Bewegung ein wenig weh tut. Noch dazu sind sie wahnsinnig gut darin solche Kleinigkeiten zu kompensieren, ohne dass es die Besitzer merken. Und dann können aus diesen Kleinigkeiten auch mal größere Probleme werden. Die Tiere sind weniger motiviert sich zu Bewegen oder laufen irgendwie komisch. Das Pferd wird unrittig, der Hund findet weniger gefallen am Gassigehen. Schonhaltungen führen zu Überbelastungen an anderen Stellen, zu Schmerzen und im schlimmsten Fall zu Lahmheiten.

Genau dem möchte der Tiertherapeut vorbeugen. Frühzeitige Behandlungen können solche größeren Problem verhindern.

Und sollte es doch bereits zu Fehlbelastungen und Schmerzen gekommen sein, können auch hier

die Tierphysios helfen. Die Muskulatur wird gelockert und somit besser durchblutet,

Bewegungseinschränkungen werden gelöst, Schmerzen reduziert. Und mit dem richtigen Therapieplan werden Pferd und Hund bald wieder mehr Freude an der Bewegung haben.

Im Großen und Ganzen heißt das: Physiotherapie ist nicht nur dann angesagt, wenn etwas nicht

stimmt, sondern auch schon vorher. Egal ob beim sportlich genutzten Tier oder beim Freizeitpartner, eine jährliche Kontrolle durch Tierphysio- oder ähnlichem Therapeuten ist empfehlenswert.

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